Die Italienische Reise – Teil VIII: Inspirationen von den Liparischen Inseln

Blick von der Burg auf Lipari © Wolfgang Stoephasius

Blick von der Burg auf Lipari © Wolfgang Stoephasius

Alte Kirche in Lipari © Wolfgang Stoephasius

Alte Kirche in Lipari © Wolfgang Stoephasius

Hafen und Altstadt von Lipari © Wolfgang Stoephasius

Hafen und Altstadt von Lipari © Wolfgang Stoephasius

Kiesstrand vor glasklarem Wasser bei Canetto auf Lipari © Wolfgang Stoephasius

Kiesstrand vor glasklarem Wasser bei Canetto auf Lipari © Wolfgang Stoephasius

Mahnung an Frauchen oder Herrchen © Wolfgang Stoephasius

Mahnung an Frauchen oder Herrchen © Wolfgang Stoephasius

Der Vulkan Stromboli © Wolfgang Stoephasius

Der Vulkan Stromboli © Wolfgang Stoephasius

In den Gassen des Städtchens Stromboli © Wolfgang Stoephasius

In den Gassen des Städtchens Stromboli © Wolfgang Stoephasius

Die Feigen sind reif © Wolfgang Stoephasius

Die Feigen sind reif © Wolfgang Stoephasius

Die Insel Vulcano © Wolfgang Stoephasius

Die Insel Vulcano © Wolfgang Stoephasius

Bad im heißen Schlamm auf Vulcano © Wolfgang Stoephasius

Bad im heißen Schlamm auf Vulcano © Wolfgang Stoephasius

Bis zum nächsten Mal. Bleibt neugierig!

Italien „Meine” UN-Staaten – zum 66sten

IalienFahne

Italien ist unbestritten das Lieblingsland von Renate und mir. In keinem anderen Land der Welt, außer Deutschland, war ich so viel unterwegs wie in Italien.

1958 radelte ich mit meinem Vater von Rosenheim aus in die Dolomiten.

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Vor der Marmolata © Wolfgang Stoephasius

1963 kam ich mit meiner damaligen Freundin und späteren ersten Ehefrau Käthi nach Kaltern in Südtirol und 1965 nach Cattolica.

 

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Segelturn an der Adria © Wolfgang Stoephasius

Von da ab sollte es kein Jahr mehr geben, in welchem ich nicht mindestens einmal in Italien gewesen wäre und wenn es nur Südtirol war, schließlich kommt die Oma von Renate von dort.  Im Laufe dieser Zeit habe ich nahezu jeden Winkel des Landes bereist, sei es alleine oder mit von mir organisierten Gruppen. Renate und ich marschierten von München nach Venedig, wohnten einen Monat lang in Rom und haben viele Freundschaften geschlossen.

Hier eine kleiner Videoclip vom einer Geburtstagsfeier mit Freunden in Gabicce Mare.

Und hier noch ein paar Impressionen:

 

It.Goetheweg

Am Brenner © Wolfgang Stoephasius

It.Ancona2009

Ancona in den Marken © Wolfgang Stoephasius

It.Padua

Antoniusstadt Padua © Wolfgang Stoephasius

It.Rom

Fontana de Trevi in Rom © Wolfgang Stoephasius

It.Amalfi

Amalfi in Süditalien © Wolfgang Stoephasius

It (2)

Vulcano (Liparische Inseln) © Wolfgang Stoephasius

 

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Stromboli (Liparische Inseln) © Wolfgang Stoephasius

It.Catania

Catania (Sizilien) © Wolfgang Stoephasius

Italien ist eine parlamentarische Republik in Südeuropa. Die Hauptstadt Italiens ist Rom. Das italienische Staatsgebiet liegt zum größten Teil auf der vom Mittelmeer umschlossenen Apenninhalbinsel und der Po-Ebene sowie im südlichen Gebirgsteil der Alpen. Es grenzt an Frankreich, die Schweiz, Österreich und Slowenien. Die Kleinstaaten Vatikanstadt und San Marino sind vollständig vom italienischen Staatsgebiet umschlossen. Neben den großen Inseln Sizilien und Sardinien sind mehrere Inselgruppen vorgelagert. Hauptstadt ist Rom, und die Währung der Euro. Neben der staatlichen Amtssprache Italienisch gibt es die regionalen Amtssprachen Deutsch und Ladinisch in Trentino-Südtirol, Französisch im Aostatal sowie Slowenisch in Friaul-Julisch Venetien. Auf 301.338 km² leben 60.697.637 Menschen.

ItalienKarte

In Italiens Hauptstadt Rom befindet sich die Enklave des Staates Vatikanstadt, welches das Zentrum der römisch-katholischen Kirche ist. Der Papst ist zugleich dessen Staatsoberhaupt, das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche und der Bischof von Rom. Der Heilige Stuhl als nichtstaatliches, eigenständiges, vom Staat Vatikanstadt zu unterscheidendes Völkerrechtssubjekt vertritt den Zwergstaat auf internationaler Ebene.

Italien hat eine der höchsten Lebenserwartungen der Welt. Sie betrug im Jahr 2005 80,4 Jahre und lag folglich ungefähr zwei Jahre über dem OECD-Durchschnitt von 78,6. Die Lebenserwartung betrug für Frauen rund 83 Jahre, für Männer 78. Ungefähr 19 % der Italiener waren älter als 65 Jahre.  Die OECD rechnet mit 500.000 bis 750.000, die Caritas geht davon aus, dass sich eine Million Ausländer ohne Aufenthaltsberechtigung im Land befinden. Damit würden sich in Italien bis zu 5 Millionen Ausländer aufhalten. Die italienische Wirtschaft ist mit einem Bruttoinlandsprodukt von rund 2 Billionen US-Dollar (IWF 2010) die achtgrößte Volkswirtschaft der Welt. Das Land liegt im weltweiten Vergleich des BIP je Einwohner auf dem 23. Platz, in der EU nimmt Italien hierzu den 13. Rang ein. Ferner ist zu bemerken, dass die Schattenwirtschaft in Italien traditionell sehr hoch ist. Die Agentur der Einnahmen schätzt ihren Anteil am BIP auf zwischen 16,2 und 17,5 % (2008), andere Beobachter gehen von bis zu 30 % aus. Tatsache ist, dass bei der Ermittlung des BIP die Schattenwirtschaft auf Basis von Schätzungen mitberücksichtigt wird. Charakteristisch für Italien ist die wirtschaftliche Zweiteilung des Landes. Der stark industrialisierte Norden steht dem unterentwickelten Süden gegenüber. Italien ist ein Land, das nicht nur von starken lokalen Unterschieden geprägt ist, sondern auch eine relativ ungleiche Einkommensverteilung aufweist. In der Liste der Länder nach Einkommensverteilung liegt Italien mit einem Gini-Koeffizient von 36 an 52. Stelle, einen Platz hinter Großbritannien. Zum Vergleich liegt Deutschland an 14., Österreich an 19. und die Schweiz an 37. Stelle. Quelle: Wikipedia.

Der Korruptionswahrnehmungsindex (englisch Corruption Perceptions Index, kurz auch Korruptionsindex), wird seit 1995 von Transparency International, einer Nichtstaatlichen Organisation, die sich weltweit dem Kampf gegen Korruption verschrieben hat erhoben. Kürzlich wurden die neuesten Daten veröffentlicht. Und Italien ist Europas Spitzenreiter. Allerdings im negativen Sinne. Italien hat seine Position im Vergleich zum Vorjahr (2013) „tapfer“ verteidigt, und liegt nun mit Griechenland und ex aequo mit Rumänien am wenig schmeichelhaften 69 Platz. Italien wurde dabei von Ländern wie Ruanda, Kuwait und der Türkei geschlagen.
Das korruptionsärmste Land nach dem  Korruptionsindex von 2014 ist Dänemark, Deutschland liegt an 12., Österreich an 23. Stelle Schlusslicht der 175 bewerteten Länder sind Nordkorea und Somalia. Quelle: UnserTirol.com.